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Baß Halmschredder - Maisstoppelbearbeitung

Halmschredder Modul 2015
Halmschredder Einbau
Halmschredder Modul 2014

Unsere neueste Entwicklung für den Landtechniksektor wurde auf der Agritechnica 2015, in Halle 13 Stand A 55,  zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Energieaufwand ist mit 12 KW bis 15 KW bei drei Meter Arbeitsbreite sehr niedrig. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist mit bis zu 18 km/h weit höher als übliche Verfahren mit Mulchgeräten.

Der Zünslerschreck aktiv entstand in Zusammenarbeit mit Firma Knoche. Der Vorsatz mit den Reibrädern wurde von der Firma Baß Antriebstechnik GmbH entwickelt und gebaut. Um die Maschine zu testen und für die Feldarbeit einzusetzen, wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Knoche ein Gerät entwickelt, welches zunächst zu Testzwecken entstand. Ursprünglich war nur ein Anbau an Häckselaggregate angedacht. Beim Einsatz des Testgeräts hat sich aber schnell gezeigt, dass auch die Verwendung direkt am Schlepper deutliche Vorteile hat.

Die Maschine wurde entwickelt um einem gefährlichen Maisschädling,
dem Maiszünsler, (Ostrinia nubilalis, er ist ein Kleinschmetterling aus der Familie der Crambidae).
mechanisch den Lebensraum zu nehmen. Alle Maisstängelstoppel, die länger als 5 cm intakt sind bieten der Zünslerlarve Überlebensraum. Wenn die Larve in einem  unzerstörten Stoppelstück überwintern kann, weitet sich die Population im darauffolgenden Jahr aus, indem der, aus der Larve, entstandene Schmetterling wieder Eier legt und die Maispflanze durch das heranwachsen weiterer Larven empfindlich schädigt. Die neue Baß Halm-Schredder Maschine zerstört, diesen Lebensraum, durch zermahlen der stehengebliebenen Maisstoppel, nach oder bereits während der Maisernte.

Funktionsprinzip Halmschredder im Film:

Einsatzgebiete Halmschredder im Film:

 

Halmschredder Werkzeug im Einsatz
Prototyp im Maisstroh Test

Mit der Vorstellung des Maiszünslerstoppers Halmschredder STOPPELIXX rundet ein weiteres Produkt aus unserer Entwicklung das Programm der Baß Antriebstechnik GmbH ab. Die Maschine wird 2015 auf der Agritechnica, Hannover, vorgestellt.

Es handelt sich um eine völlig neue Entwicklung in der Landtechnik. Das Verfahren, Feldstoppeln nicht zu zerschneiden, sondern mit einem Mahlwerk zu verdrehen und auszureisen ist vollständig neu. Die Maschine verdreht, schreddert  und reist die Stoppel aus.

Die Maschine wurde patentiert. Die Entwicklung wurde durch unser Innovationsteam bestehend aus zwei Maschinenbauingenieuren und einem Agraringenieur und einem Landmaschinenmechaniker- Meister innerhalb eines halben Jahres zum funktionsfähigen Prototypen und innerhalb von einem Jahr zur Serienreife entwickelt.

Die Entwicklung lässt sich unter "Maiszünsler-Stopper Entwicklung"  vom Beginn an verfolgen.

 

Werkzeuge Halmschredder
Zünslerschreck aktiv
Prototyp im Maisstroh Test

Die Maschine wurde in den Jahren 2013 und 2014 ausführlich getestet und im Jahr 2015 endgültig zur Serienreife gebracht.
Die Arbeitsergebnisse sind hervorragend. Das System ist dem bisher angewandten Mulchen deutlich überlegen und braucht wesentlich weniger Energie.

Die Maschine lässt sich sowohl mechanisch über die Gelenkwelle, als auch hydraulisch mit Ölmotor antreiben. Beide Möglichkeiten wurden von uns getestet.

Die Arbeitsmodule, die auf der Messe vorgestellt werden, haben einen hydraulischen Antrieb.

Die Module können in Zukunft direkt unter den Maiserntegeräten angebaut werden.
Auf Anfrage nennen wir Ihnen Adaptionsmöglichkeiten an Maschinentypen.

In Verbindung mit dem Zünslerschreck der Firma Knoche, sind die von Baß Antriebstechnik entwickelten Stoppelschreddermodule  ab  dem Jahr 2016 bei der Firma Knoche und direkt bei Baß Antriebstechnik  als Komplettmaschine zu beziehen.

 

Halmschredder Stoppelixx im Einsatz
Zünslerschreck 2015
Prototyp 2014 Einsatz

Die beiden Testmaschinen waren von August bis Dezember 2013 und 2014 ununterbrochen im Einsatz. Es wurde mit verschiedenen Schleppern auf unterschiedlichsten Böden getestet. Von trocken bis nass, von weich bis hart, auf sandigem und steinigem Untergrund, die Funktion war immer gegeben. Selbstverständlich waren bei unterschiedlichen Bedingungen Unterschiede im Arbeiterfolg feststellbar.

Das Ergebnis war in allen Fällen besser, als mit alternativen Verfahren.


Baß Antriebstechnik GmbH
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